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Massage is too good to be just a fashion small logo

Effekte der Pferdemassage – Stimulierend – Vorbeugend - Heilend


Die Massage wirkt

stimulierend auf
  • die Durchblutung (lokale Steigerung, Erweiterung der Kapillargefäße, Erwärmung und Erweiterung des umliegenden Gewebes)
  • den Zellstoffwechsel (bessere Nahrungsaufnahme, schnellerer Abtransport >von Rückständen)
  • das vegetative Nervensystem (Ausschüttung von Botenstoffen/Hormonen, Schmerzlinderung, Beruhigung, Entspannung von Muskulatur, Haut und Bindegewebe, Senkung von Blutdruck und Pulsfrequenz)
  • das Immunsystem (Stärkung)
vorbeugend
  • Bewegungseinschränkungen wie Muskelkater oder Muskelschäden wie Faserrisse treten gar nicht erst auf
  • Muskelverspannungen lassen sich frühzeitig entdecken und beheben
  • Stressreduktion sorgt für ein stabiles Nervenkostüm
  • die Hormonbilanz bleibt ausgeglichen
  • die Muskeln erholen sich schneller zwischen anstrengenden Trainingsintervallen oder nach Turnieren
  • Muskeln und Sehnen bleiben elastisch, das Pferd erhält seine Geschmeidigkeit
heilend
  • Verklebungen und Narben lassen sich leichter lösen
  • Die Wundheilung wird verbessert
  • Schmerzen können gelindert werden
  • Die psychische Entspannung beruhigt aufgebrachte und verletzte Gemüter
Der ganzheitliche Ansatz der Massage steigert
  • die Gesamtkondition
  • das physische und psychische Leistungsvermögen und
  • erhält die Gesundheit des Pferdes
Wann empfiehlt sich eine Massage?
  • Zum Aufwärmen vor der Arbeit
  • Als Entspannung nach der Arbeit, sobald die Pulsfrequenz normal ist und das Pferd nicht mehr schwitzt
  • Zur Vorbeugung gegen Sehnen- und Muskelschäden:
    • 2-3 mal pro Woche für Turnierpferde
    • 2-3 mal pro Monat für Freizeitpferde
Woran erkenne ich, dass mein Pferd Muskelverspannungen hat?
  • Taktunreinheit
  • Häufiges Stolpern
  • Schweifschiefstellung
  • Probleme beim Hufegeben
  • Widerstand bei gerittenen Aufgaben
  • Gereizte Reaktionen beim Putzen und Striegeln
Kann eine Massage unerwünschte Nebenwirkungen haben?
Ja. Nach der ersten Massage oder bei tiefsitzenden Muskelverspannungen können Symptome eines Muskelkaters auftreten. Das ist nichts ungewöhnliches, man sollte nur die ersten zwei Tage nach der Massage kein anstrengendes Training durchführen.

Sollten Symptome eines Muskelkaters auftreten, muss nach 2, maximal 3 Tagen eine erneute Massage durchgeführt werden, um eben diese Symptome zu lindern.

Wann darf nicht massiert werden:
  • wenn das Pferd lahmt
  • wenn das Pferd eine Entzündung hat
  • wenn das Pferd unter tierärztlicher Behandlung steht
  • wenn das Pferd Medikamente oder schmerzlindernde Mittel bekommt
  • wenn das Pferd eine Kolik hat
  • wenn das Pferd eine ansteckende Krankheit hat
  • wenn das Pferd trächtig ist
  • wenn das Pferd ein Hufgeschwür hat
  • wenn das Pferd an Hufrehe erkrankt ist

Massage ist kein Ersatz für eine tierärztliche Behandlung!


 

 

 

 

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